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Im Dialog mit der Kunst Kunst-Pause Weibs-Bilder und Frauen-Zimmer
KunstGeschichteN zum Bild der Frau
amazone   Femme Fatale und Vamp, Heilige und Heldinnen, Mütter und Töchter, Objekt der Begierde wie der Anbetung – hunderte von Frauentypen, in tausenden Jahren Kulturgeschichte der Menschheit von Männern gemalt, gezeichnet, modelliert.

 Aber nicht nur von Männern. Es gibt auch den weiblichen Blick auf die Frau, und diesen nicht erst seit dem 20. Jahrhundert. Wenn auch allgemein wenig bekannt, so hat es in allen Jahrhunderten der Neuzeit Künstlerinnen gegeben. Das Metropolitan Museum of Art bietet die seltene Gelegenheit, eine Fülle von Arbeiten aus weiblichen Händen zu entdecken. Darunter Artemisia Gentileschi, deren Hauptwerk Esther vor Ahasver den dramatischen Höhepunkt dieser alttestamentlichen Geschichte eindringlich schildert, oder Jeanne-Antoinette Poisson, besser bekannt als Madame Pompadour, die als Künstlerin selbst beachtliches geleistet, vor allem aber bedeutende Aufträge vergeben und Kunst durchaus propagandistisch eingesetzt hat. Wir sehen eines der einfühlsamen Porträts der Lieblingsmalerin Marie Antoinettes, Elisabeth Vigée-Le Brun und das Selbstbildnis vor der Staffele ihrer Zeitgenossin Adélaïde Labille-Guiard, die mit diesem Gemälde ein beredtes Zeugnis ihres Selbst- und Sendungsbewusstseins ablegt.

Die Arbeiten der Amerikanerin Mary Cassatt, der neben Berthe Morisot bedeutendsten Malerin an der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts, stehen gleichrangig neben Werken von Degas oder Renoir.

Dauer ca. 1,5 h
   
Mary Casett  
 
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